Fitness - Beweglichkeit

Heute wird Fitness oft mit Beweglichkeit verwechselt. Im Wunsch, fit zu bleiben oder wieder fit zu werden wird wie verrückt Sport betrieben. Dabei wird gerne vergessen, den Körper in seiner ganzen Differenziertheit beweglich zu halten – hinein bis in jedes noch so kleinste Gelenk oder Muskel. Ein Umstand, der später sprichwörtlich vielen „das Genick brechen“ wird.
 
„Aufrichtung“ beginnt grobstofflich gesehen im tiefsten Gewebe, im Knochengerüst - feinstofflich gesehen jedoch in der geistigen Lebenshaltung. An- und Verspannungen in den Muskeln, Bänder und im Fasziengewebe sind meist das Resultat einer unbewussten, unausgewogenen, „unaufrichtigen“ Lebensführung.

„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“

Für ein bisschen Anerkennung und Liebe, „verbiegen wir uns“, „machen uns krumm“ und „hetzen uns ab“. Dabei verlieren wir uns selber. Liebe beginnt immer bei der Selbstakzeptanz; wenn wir uns  selber annehmen und lieben können, sind wir nicht mehr auf Gedeih und Verderb auf die Bestätigung von aussen angewiesen. Das lässt und viel entspannter durchs Leben gehen.  

Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübungen können helfen, sich seiner selbst, seiner Haltungs- und Bewegungsmuster (wieder) bewusst zu werden. Erst das Loslassen von parasitären Anspannungen bringt uns wieder ins Lot.

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