„Des Menschen Absicht und Auftrag ist es zu leuchten!"

Seelen-Yoga

Mit meinem Seelen-Yoga-Angebot möchte ich in erster Linie Frauen ansprechen. Aus eigener Erfahrung weiss ich um die gesetzmässigen rhythmischen und hormonellen Hochs und Tiefs innerhalb der weiblichen Biographie und deren Auswirkungen auf Körper und Psyche.    

Den Namen „Seelen-Yoga“, habe ich gewählt, weil die Rückbindung an die Seele Voraussetzung dafür ist, dass Heilung stattfinden kann. Mir selber halfen neben körperlichen Yoga-Übungen auch Introspektion, das Studium der Schriften und der inspirierende gedankliche Austausch mit meinen unterschiedlichen Lehrern, wieder stärker in Kontakt mit meiner Seele zu kommen. (Übrigens... "Heil" kommt von "Helios", was griechisch "Sonne" = Licht und Wärme bedeutet).

Durch ruhige, meditative Innenschau und das bewusste Hinspüren in meinen Körper habe ich gelernt, wahrzunehmen was ist. Dabei wurde mir bewusst, wie ich über Jahre ständig dem nachrannte, was sein sollte. Das hat mir meine energiezehrende (Über-)Lebensakrobatik vor Augen geführt und meinen körperlichen und geistigen Anspannungen plötzlich „Sinn“ verliehen. Mein Körper hat mir gespiegelt, wo mein Leben für mich nicht stimmig, wo ich selber nicht authentisch war, wo ich meine Seele verraten und „Umwege“ eingeschlagen habe. Dankbar für diese Hinweise habe ich meinen Heilungsweg unter die Füsse genommen. Heute geht es mir besser denn je. 

Unter „Seelenyoga“ verstehe ich darum ein Yoga, das grossen Fokus auf Ruhe, Hinspüren, Wahrnehmen, Reflektieren und Entspannen legt. Denn nur in der Entspannung spüren wir uns selber und können erkennen, wo wir uns unnötig anspannen. Und nur in der Ruhe können wichtige Seelen-Impulse hochkommen, die im lauten Alltag allzuoft untergehen. Auch das bewusste Atmen und das imaginäre Lenken von Energie nutzen wir, um ausgegrenzte, kaltgelegte ICH-Anteile wieder zu durchwärmen und zu durchlichten. Denn alles Leben braucht Aufmerksamkeit, Licht und Wärme, um wachsen und gedeihen, und auch um gesunden zu können. 

Körperlich geht es darum, da aufzudehnen und zu öffnen, wo wir komprimiert und blockiert sind, und da hineinzusinken, wo  Anspannung uns zurückhalten will, damit alles wieder in Fluss kommt. Dabei berücksichtigen wir aber immer auch unseren individuellen anatomischen Körperbau… Nicht jeder Mensch ist gleich gelenkig und beweglich. Darum kann und darf eine Yoga-Pose bei jedem auch wieder anders aussehen. Das ist – auch wenn es nicht dem klassischen yogischen „Alignment“ entspricht - nicht zwingend „falsch“.

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