„Man sollte flexibel und dankbar bleiben für das, was das Leben bietet."

Yin-Yoga – flexible Faszien

Unser Körper ist seit Anbeginn der menschlichen Entwicklung auf Bewegung ausgerichtet. Alles lebende Gewebe kann, resp. sollte regelmässig trainiert und Belastungen ausgesetzt werden, sonst degeneriert es. Regelmässiges Dehnen, Recken und Strecken und auch das "Auswringen" unseres Fasziengewebes ist wichtig, darüber sorgen wir für dessen Befeuchtung und Geschmeidigkeit. 

Yin-Yoga ist eine gute Methode, unser Fasziengewebe flexibel zu halten. Aus diesem Grunde baue ich in meinen Stunden regelmässig Yin-Yoga-Übungen ein. Dies als Gegenpol zu anderen eher "männlich" geprägten Yogastilen, die mehrheitlich mit Muskelkraft arbeiten. Im Yin-Yoga nutzen wir unseren Körper weniger, um in die Stellung zu kommen, sondern vielmehr nutzen wir die Stellung, um (wieder) in unseren Körper zu kommen. 

Im Yin-Yoga geht es um die Dehnung der Faszienstruktur. Bei den Übungen sinken wir passiv, ohne kräfteraubende Muskelanstrengung in eine Pose hinein, soweit, dass eine Dehnung spürbar ist, ohne dabei zu übertreiben. Solche Yin-Stellungen werden in der Regel etwas länger gehalten, damit die Faszien langsam loslassen können.

Yin-Yoga ist der ideale „weibliche“ Ausgleich mit Betonung auf „Hingabe“. Yin-Yoga ist für alle Altersgruppen geeignet, insbesondere aber für Frauen um die Wechseljahre, bei denen die weiblichen gewebebefeuchtenden Hormone langsam abnehmen, aber auch für alle anderen Menschen, die täglich stundenlang vor dem PC „einrosten“.

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