„Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern sich selbst zu sein."

Grüezi / Namasté

„Namasté“ – und ich verspreche Ihnen, dies wird der einzige exotische Ausdruck auf meiner Yoga-Website bleiben. Namasté heisst: „Ich grüsse den göttlichen Kern in Dir“. Jenen Teil also, der hinter all Deinen erlernten Rollenspielen und Masken  verborgen ist, aber Dein wahres Selbst ausmacht. Und genau diesen / Deinen wahren Kern heisse ich herzlich willkommen.

Mit meinem Seelen-Yoga-Angebot möchte ich in erster Linie Frauen ansprechen. Aus eigener Erfahrung weiss ich um die gesetzmässigen rhythmischen und hormonellen Hochs und Tiefs innerhalb der weiblichen Biographie und deren Auswirkungen auf Körper und Psyche.   

Nach 18-jähriger intensiver beruflicher Arbeit mit Ayurveda - der Wissenschaft vom Leben - weiss ich einiges um die unterschiedlichen konstitionellen Anlagen und die emotionalen Prägungen, die sich im Verlaufe des Lebens im Körper niederschreiben. Es gibt wahrlich kein einziges "Richtig" oder "Falsch", das für alle Menschen gültig wäre.

Darum folge ich mit meinem Yoga keinem bestimmten Stil oder alten Grossmeister. Für mich steht nicht das (Yoga-)Konzept im Vordergrund, sondern der Mensch, der Yoga üben möchte. Yoga soll dem Menschen dienen, und nicht der Mensch dem Konzept Yoga. Das Guru-Denken hat ausgedient. Heute geht es vielmehr darum, die wahre Kraft in uns selber zu finden, unseren ursprünglichen Seelenplan (wieder) zu entdecken und ihm nachzuspüren. Daraus kann Neues, Grosses entstehen. Das ist der Weg der Heilung.   

Die Begegnung mit meinen Schülerinnen soll auf Herz- und Augenhöhe stattfinden; denn auch ich bleibe stets eine "Lernende". Aber wo ich kann, begleite ich Sie gerne mit meiner Erfahrung und meinem umfassenden Wissen.

In der Regel wissen wir gut, was unsere Seele bräuchte und unserem Körper gut tut, haben aber durch die hohen äusseren und inneren Anforderungen verlernt, unseren Seelen-Impulsen zu vertrauen. Ohne "Seelenbeteiligung" jedoch bleibt es auch während der Yogastunde oft beim blossen Schein und wir kommen nicht in's Sein. 

Die Seele als vermittelnde Instanz zwischen Kopf und Körper klopft regelmässig wieder an, um uns an unseren ursprünglichen Lebensplan zu erinnern. Geht ihr Ruf im Alltagslärm zu oft unter, übergibt sie das "Aufwecken" schliesslich dem Körper weiter.... Denn spätestens beim Auftreten körperlicher Beschwerden ist der Mensch bereit, hinzuschauen und seine Wege und sein Tun zu überdenken.

Wie oft „verbiegen“ wir uns, verleugnen wir unsere wahren Bedürfnisse, gehen faule Kompromisse ein oder verlieren uns in kompensatorischen Aktivitäten. Wundert es da noch, dass wir unter Anspannung und Ängsten leiden? 

„Angst“ und „Enge“ entspringen demselben Wortstamm! Und da wo’s eng wird, da stockt der (Energie-)Fluss und es kommt zu Blockaden, Entzündungen und Schmerzen.

Yoga ist ein Weg, der uns lehrt, uns mit all unseren grob- und feinstofflichen Wesensanteilen wahrzunehmen und diese wieder miteinander in Beziehung zu setzen. Dadurch werden wir endlich "Ganz" und finden zurück in unsere ureigene Kraft und unser wahres Potential. Und genau da möchte ich mit meinem Yoga ansetzen. 

 

 

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